Neues vom Thailand-Projekt

Connectiv.events präsentiert dieses Interview mit wissenswerten Updates zum Thailand-Projekt. Anna Maria August im Gespräch mit der Initiatorin des Projekts und Leiterin des Grabovoi-Zentrums Chiang Mai, Carola Sarrasin und mit Christa Weishappel, der Leiterin des Grabovoi-Zentrums München. Carola Sarrasin und Christa M. Weishappel im Gespräch mit Anna Maria August. Das Thailand-Projekt von Carola Sarrasin ist vielen sehr gut bekannt und hat einen guten Ruf. Aber leider stellte sich bei guten und erfolgreichen Projekten auch Neider und gierige Gegner ein. Es gab Angriffe gegen Carola, ihr das, was sie aufgebaut hatte, streitig zu machen. Aber: es wäre nicht Carola, hätte sie nicht durch Lenkung der Realität und friedliches Bewusstsein die Dinge wieder in die richtige Bahn gebracht. Dabei hatte sie die volle Unterstützung und Bestätigung von Dr. Grabvoi selbst. Das Thailand-Projekt blüht, wächst und gedeiht und hat sich nach 10 Jahren intensiver, konzentrierter Bewusstseinsforschung und -arbeit eine sehr breite Basis erarbeitet – auch durch neue Dozenten und Mitwirkende. Es gibt Zentren in Deutschland, Schweiz, Österreich aber auch weltweit, wie zum Beispiel in Australien. Weil die Lehre Dr. Grabovoi vollkommen ganzheitlich ist und nicht nur einen Aspekt des Menschseins sieht, sondern alle fünf, nämlich den Körper, den Geist, die Seele, das Bewusstsein und das Abbild des Schöpfers, bezieht sich die Lehre auch auf alle fünf Komponenten. So kümmern sich die Zentren auch liebevoll um den Körper. Das unterscheidet die Lehre Grabovois von anderen. Die akademische, moderne Medizin sieht nur den Körper, den es wie eine Maschine, zu reparieren gilt. Selbst seelische oder geistige Disbalancen werden mit chemischen Medikamenten „von außen“ versucht, in den Griff zu bekommen. Die Kirchen (Religionen) sehen den Körper eigentlich mehr oder weniger nur als lästige Hülle und ‘kümmern’ sich nur um die Seele und Geist. Da der Mensch nur im Zusammenspiel aller fünf Komponenten wirklich der Mensch ist, der er in höchster Vollendung sein kann, ist auch der Körper ein sehr wichtiger Part dabei. Schon die Römer sagten „mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper, und meinten damit, dass das eine nur gesund und harmonisch sein kann, wenn es das andere auch ist. In Thailand, dem „Mutterhaus“ der Grabovoi-Zentren, kommt auch die TTM (Traditionelle Thailändische Medizin) zum Tragen. Es handelt sich um eine weltweit noch recht verborgene Heilkunst, die ebenfalls auf dem ewigen Physischen Körper beruht, genau wie die Lehre von G. Grabovoi.